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Das VendoSEC - Security over IP Portal bietet mit der Skalierbarkeit eine optimale Einsatzmöglichkeiten bei der Videoüberwachnung von Bussen, U-Bahnen, Zügen und Haltestellen. Durch den Einsatz von Videoüberwachung ergeben sich folgende Vorteile für Sie und Ihre Kunden:

Erfolgsmeldungen

02.04.2007 - Graffiti-Sprüher wurden bei der Regiobahn gefasst und sollen zivilrechtlich angeklagt werden - Die Polizei leitet ein Ermittlungsverfahren ein

Vor wenigen Wochen verunreinigten zwei Sprüher einen stehenden Zug der Regiobahn (S28) mit Graffiti. Dabei wurden sie von einem Fahrzeugführer der Rheinisch-Bergischen Eisenbahn (RBE), die für die Züge der Regiobahn das Fahrpersonal stellt, überrascht. Durch sein beherztes Eingreifen konnte der Mitarbeiter einen der beiden Täter stellen. Dabei stellte er auch ein Mobiltelefon sicher, mit dem die Straftat - denn um eine solche handelt es sich - gefilmt worden war. Anschließend konnte die verständigte Polizei auch den zweiten flüchtigen Täter festnehmen. Gegen die beiden wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Regiobahn beabsichtigt darüber hinaus, gegen die Sprüher auch zivilrechtlich vorzugehen. Schließlich fallen nicht nur Reinigungskosten an. Es entsteht auch betrieblicher und Verwaltungsaufwand, wenn das Fahrzeug zum Entfernen der Farbe in die Werkstatt überführt wird und in dieser Zeit für den normalen Betrieb ausfällt. Denn solange ein besprühtes Fahrzeug eingesetzt wird, wird dies vom Verkehrsverbund Rhein- Ruhr (VRR) als ein Qualitätsmangel bewertet, der zum Jahresende in Gesamtheit zu Geldstrafen beim jeweiligen Verkehrsunternehmen führt. Die Regiobahn schätzt den Schaden im vorliegenden Fall auf knapp tausend Euro.

Graffitifarbe lässt sich leider oft nicht rückstandsfrei entfernen, so dass häufig Spuren der Tat bleiben. Ebenso wie Graffiti ist auch das Zerkratzen von Scheiben ("scratching") kein "Dummer-Jungenstreich", sondern eine Sachbeschädigung und damit ebenfalls eine Straftat. Mittels Videoüberwachung in ihren Zügen und auf ihren Stationen hat die Regiobahn in der Vergangenheit schon mehrfach solche Straftaten aufklären können.

Quelle: www.regiobahn.de - Pressemitteilung vom 02.04.2007 - Graffitisprüher gefasst

24.07.2007 - Fast zeitgleiche Graffiti-Straftaten bei der Regiobahn in Kaarst und Mettmann - Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt

Gleich zweimal wurde die Regiobahn am frühen Dienstagmorgen von Graffititätern heimgesucht: zwischen 02:47 – 02.56 Uhr am Kaarster See und etwa eineinhalb Stunden später in Mettmann Stadtwald.

In Kaarst benötigten zwei unter Kapuzen vermummte Täter neun Minuten, um zwei Züge der Regiobahn zu beschmieren. Dabei schmierten sie mit einer schwarz-blauen Farbe mehrfach das Wort "ROBO". Außerdem beklebten sie einen Zug mit einem auf Papier vorgefertigtem Schriftzug "Double STANDART". Die Täter trugen einen Eimer mit sich und hatten Plastiktüten über ihre Schuhe gebunden.

Der Fahrdienstleiter der Regiobahn hatte die Aktion per Videoüberwachung verfolgt und die Polizei verständigt, welche die Täter aber nicht mehr ergreifen konnte. Die Videoaufzeichnung, welche den Tathergang minutiös festhielt, wird zur Zeit ausgewertet.

In Mettmann überraschte um 04:20 Uhr ein Fahrzeugführer der Rheinisch-Bergischen Eisenbahn (RBE) bei Dienstantritt einen Graffititäter, der hier ebenfalls zwei Züge besprüht hatte. Es waren die Schriftzüge "PREUS", "FARTS" und "PROM". Der Bahnmitarbeiter konnte den Täter nicht mehr stellen, der in Richtung Stadtwald flüchtete.

Die Regiobahn GmbH hat in beiden Fällen Strafanzeige gestellt. Außerdem hat sie für Hinweise, die zur Ergreifung der oder die Täter führen, eine Belohnung von bis zu 1.000 Euro angesetzt. Sachdienliche Hinweise nehmen die Polizei Kaarst (Tel. 02131/300-0), Mettmann (Tel. 02104/982-2710) sowie die Regiobahn (Tel. 02104/305-0) entgegen.

Das Mettmanner Bahnunternehmen beabsichtigt darüber hinaus, gegen die Sprüher auch zivilrechtlich vorzugehen. Neben erheblichen Reinigungskosten bzw. einer Lackerneuerung entsteht auch betrieblicher und Verwaltungsaufwand, wenn das Fahrzeug zum Entfernen der Farbe in die Werkstatt überführt wird und für den normalen Betrieb ausfällt. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt.

Quelle: www.regiobahn.de - Pressemitteilung vom 24.07.2007 - Graffiti Kaarst und Mettmann
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